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Rahmenvertrag: Definition und Nutzen

Der Rahmenvertrag setzt die Spielregeln für wiederkehrende Einsätze. Dieser Eintrag erklärt Inhalt und Nutzen.

Key Facts
  • Legt Konditionen wiederkehrender Einsätze fest.
  • Regelt u. a. Verrechnungssätze, Haftung und Prozesse.
  • Einzelne Einsätze werden per Abruf beauftragt.
  • Ergebnis einer Ausschreibung, Basis für schnelle Vergabe.

Definition und Einordnung

Ein Rahmenvertrag legt die allgemeinen Konditionen für wiederkehrende Einsätze mit einem Personaldienstleister fest – etwa Verrechnungssätze, Haftung, Service-Level und Prozesse. Einzelne Einsätze werden dann per Abruf beauftragt, ohne jedes Mal neu zu verhandeln.

Was gehört in einen Rahmenvertrag?

Typischerweise Verrechnungssätze und Zuschläge, Haftungs- und Compliance-Anforderungen, Service-Level sowie die Abwicklungsprozesse. Rahmenverträge entstehen meist als Ergebnis einer Ausschreibung und bilden die Grundlage für Guided Buying.

Häufige Fragen

Verpflichtet ein Rahmenvertrag zur Abnahme?

In der Regel nicht. Er legt Konditionen fest; ob und wie viel abgerufen wird, entscheidet der Kunde je Bedarf – sofern nicht ausdrücklich Mindestmengen vereinbart sind.

Wie hängt der Rahmenvertrag mit einzelnen Einsätzen zusammen?

Der Rahmenvertrag ist das Dach; die einzelnen Einsätze werden als Abrufe unter seinen Konditionen beauftragt.

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