Wie schnell sind wir vor dem nächsten Anlauf startklar?
Der Start hängt weniger an der Software als an Ihren Stammdaten: Werke, Kostenstellen, Freigabewege und die Liste der Dienstleister. Liegen die vor, ist das erste Werk in wenigen Wochen produktiv; weitere kommen nach demselben Muster dazu.
Können die Meistereien weiter selbst anfordern?
Ja, und das ist ausdrücklich vorgesehen. Die Bedarfe entstehen weiter dort, wo sie entstehen, nur mit Vorlagen und Freigabestufen je Werk und Kostenstelle. Der Unterschied ist nicht die Zuständigkeit, sondern die Sichtbarkeit.
Wie hilft Pactos bei der Abgrenzung von Werkvertrag und Überlassung?
Es dokumentiert, es entscheidet nicht. Werkleistungen laufen mit eigenen Ansprechpartnern, eigenen Nachweisen und eigener Leistungsdokumentation; Überlassungen mit Einsatzdaten, Fristen und Entleiherbezug. Die rechtliche Abgrenzung bleibt eine Frage der Vertragsgestaltung und der tatsächlichen Durchführung.
Was passiert, wenn eine Befähigung oder Vorsorge abläuft?
Nachweise liegen mit Gültigkeitsdatum an der Person. Vor Ablauf gibt es eine Erinnerung an die zuständige Rolle beim Dienstleister und im Einsatzbetrieb. Fehlt etwas, ist das vor dem Einsatz sichtbar, nicht erst an der Anlage.
Wie kommen die Stunden aus der Fertigung ins System?
Zeiten werden digital erfasst und freigegeben, statt auf Papier zu wandern. Für Betriebe mit eigener Zeitwirtschaft gibt es Schnittstellen, unter anderem zu SAP, Infor, zvoove und TiMaS; die freigegebenen Nachweise sind dann die Grundlage für Rechnungsprüfung und Abrechnung.
Wir arbeiten mit Master-Vendoren. Passt Pactos dazu?
Ja. Master-Vendor-, Einzelvendor- und Mischmodelle lassen sich abbilden, auch je Werk getrennt. Master- und Sub-Vendoren haben eigene Rollen und Rechte, sodass jede Partei nur sieht, was sie sehen darf, und Sie behalten trotzdem die Kette über alle Ebenen.