Definition und Einordnung
Ein Managed Service Provider (MSP) ist ein externer Dienstleister, der das gesamte Programm zur Beschaffung und Steuerung von Fremdpersonal übernimmt – inklusive Ausschreibung, Dienstleistersteuerung, Reporting und oft der Betreuung mehrerer Personaldienstleister.
MSP vs. VMS – was ist der Unterschied?
Der MSP ist ein Betreibermodell (ein Dienstleister steuert), das VMS die Software. Ein MSP arbeitet typischerweise in einem VMS. Wer unabhängig bleiben will, steuert selbst über ein neutrales VMS – mit oder ohne Master Vendor.
Wann lohnt sich ein MSP?
Ein MSP ist sinnvoll, wenn ein Unternehmen die operative Steuerung des Programms vollständig auslagern will und über begrenzte interne Ressourcen verfügt. Der Preis dafür ist Abhängigkeit von einem Anbieter – ein Punkt, den die Abgrenzung zum Neutral Vendor adressiert.