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Kandidatenmanagement: Definition und Ablauf

Das Kandidatenmanagement steuert den Weg vom Profil zum Einsatz. Dieser Eintrag erklärt den Begriff, die Abgrenzung zum Bewerbermanagement und die Rolle von KI.

Key Facts
  • Strukturierte Erfassung, Auswahl und Betreuung von Kandidaten.
  • Umfasst Matching sowie Duplikat- und Sperrlistenprüfung.
  • Verkürzt die Zeit bis zur Besetzung.
  • Im VMS mit Bedarf und Einsatz verbunden.

Definition und Einordnung

Kandidatenmanagement bezeichnet die strukturierte Erfassung, Auswahl und Betreuung von Kandidaten für externe Einsätze. Es umfasst CV-Erfassung, Matching und die Prüfung auf Duplikate und Sperrlisten.

Ein durchgängiges System hält Profile, Verfügbarkeiten und frühere Einsätze zentral vor – so lassen sich passende Kräfte bei neuem Bedarf schneller ansprechen.

Kandidaten- oder Bewerbermanagement?

Die Begriffe überschneiden sich: Bewerbermanagement betont den einzelnen Bewerbungsprozess, Kandidatenmanagement die laufende Pflege eines Kandidatenpools. Beide zahlen auf dasselbe Ziel ein – eine höhere Fill-Rate durch schnelleres, treffsichereres Besetzen.

Häufige Fragen

Was ist eine Sperrliste im Kandidatenmanagement?

Eine Liste von Personen, die für bestimmte Einsätze oder Kunden nicht vorgeschlagen werden sollen. Die Prüfung dagegen ist Teil eines sauberen Kandidatenmanagements.

Wie hilft ein Kandidatenpool bei wiederkehrendem Bedarf?

Bewährte Kräfte mit bekannten Qualifikationen und Verfügbarkeiten können bei neuem Bedarf sofort angesprochen werden, statt die Suche jedes Mal neu zu starten.

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